Beste Maklersoftware: Makler-CRMs im Vergleich
Die eine beste Maklersoftware gibt es nicht, es gibt die passende für Bürogröße, Objektart und Arbeitsweise. Für große Büros mit vielen Rollen kommt vor allem ein Marktführer wie onOffice enterprise infrage, kleine Büros fahren oft mit schlankeren oder kostenfreien Einstiegen besser. Die folgenden Makler-CRMs sind im Verzeichnis gelistet und nach Einsatzfall eingeordnet.
Stand: 2026-11-06. Die Reihenfolge ist redaktionell und wird durch Zahlungen nicht verändert. Funktionen und Preismodelle stammen aus den Verzeichniseinträgen der Anbieter.
Woran wir die Tools messen
- • Portal-Anbindung: Inserate müssen ohne doppelte Pflege auf die Portale gelangen.
- • Einarbeitung: Wie schnell arbeitet ein neues Teammitglied produktiv?
- • Automatisierung: Was läuft ohne manuelles Nachfassen?
- • Preismodell: Festpreis, Staffel, Freemium oder auf Anfrage, so wie der Anbieter es ausweist.
Die Auswahl im Überblick
1. onOffice enterprise
Gilt als Marktführer für Makler-CRM in Deutschland und ist der Maßstab, an dem sich die anderen messen lassen.
Weniger passend: Kleine Büros, die nur einen Bruchteil des Funktionsumfangs nutzen würden.
Preismodell laut Verzeichnis: Abo
2. Propstack
Moderne Cloud-CRM-Lösung von Scout24 mit Fokus auf einfache Bedienung.
Weniger passend: Büros, die tiefe Prozessautomatisierung über viele Standorte brauchen.
Preismodell laut Verzeichnis: Abo
3. FLOWFACT
Etabliertes CRM mit starker Automatisierung für Teams, die Abläufe standardisieren wollen.
Weniger passend: Einzelmakler, die einen kostenfreien oder sehr schlanken Einstieg suchen.
Preismodell laut Verzeichnis: Abo
4. FLOWFACT Mini
Kostenfreier CRM-Einstieg mit Scout24-Integration, geeignet, um ein CRM erst einmal auszuprobieren.
Weniger passend: Büros, die bereits komplexe Abläufe abbilden müssen.
Preismodell laut Verzeichnis: Freemium
5. estate45
Moderne Cloud-Makler-Software, im Verzeichnis als Cloud-Lösung beschrieben.
Weniger passend: Büros, die ein bestehendes System mit Altdaten ohne Migrationsaufwand weiterführen wollen.
Preismodell laut Verzeichnis: Abo
6. OpenMakler
Schlanke Makler-Software mit Freemium-Einstieg.
Weniger passend: Teams mit hohem Anpassungsbedarf.
Preismodell laut Verzeichnis: Freemium
7. Immoprofessional
All-in-One für KMU-MaklerAll-in-One-Lösung, ausgerichtet auf kleine und mittlere Maklerbüros.
Weniger passend: Große Büros mit vielen Standorten.
Preismodell laut Verzeichnis: Abo
8. FIO Webmakler
Standard für bankenverbundene Makler.
Weniger passend: Freie Makler ohne Bankanbindung.
Preismodell laut Verzeichnis: Enterprise
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Häufige Fragen
- Was kostet eine Maklersoftware?
- Das hängt vom Anbieter ab: Es gibt kostenfreie Einstiege, Abonnements und Pakete auf Anfrage. Konkrete Preise ändern sich laufend und stehen im Verzeichnis nur, wenn der Anbieter sie öffentlich ausweist. Das Preismodell steht bei jedem Eintrag.
- Brauche ich als Einzelmakler ein CRM?
- Sobald Anfragen, Objekte und Nachfass-Termine nicht mehr im Kopf oder in einer Tabelle zu halten sind, lohnt sich ein CRM. Kostenfreie Einstiege wie FLOWFACT Mini oder Freemium-Angebote wie OpenMakler senken das Risiko des Ausprobierens.
- Wie wechsle ich von einer Maklersoftware zur anderen?
- Ein Wechsel kostet Migration und Einarbeitung, in der Regel Wochen. Die Alternativen-Guides zu onOffice, FLOWFACT und Propstack nennen auch die Fälle, in denen Bleiben die bessere Entscheidung ist.